Die Idee

Eine Gruppe ganz unterschiedlicher Leute, die sich teilweise im Vorhinein nicht kannten, wollte zusammen etwas gemeinnütziges und positives für Trin erschaffen. Diskutiert wurde einiges, herausgekommen ist, dass der Dorfplatz als Treffpunkt und Drehscheibe einer gesunden Gemeinde wiedererweckt werden muss.

Von Anfang an war klar, dass die Umsetzung und die Unterstützung aus der Bevölkerung kommen soll. So hat in den letzten Jahren jeder einzelne freiwillig und unentgeldlich das beigesteuert, was er oder sie am Besten kann oder am liebsten tut. Herausgekommen ist das, was wir heute sehen.

 

Wir möchten die Eigenverantwortung und das Vertrauen möglichst vieler Gemeindemitglieder ansprechen, um als Gemeinschaft etwas Grosses erreichen zu können. Wir möchten keinen geschlossenen Kreis, welcher alles organisiert, sondern eine neue Form des miteinander Schaffens erfahren. Jeder soll sich mit seinen Fähigkeiten, seinen Interessen und seinen Zeitressourcen einbringen können.

 

Unser Ziel ist es, die Gemeinschaft zu stärken, Generationen zu vereinen und einen Raum für unpolitische Veranstaltungen, herzliche Begegnungen und schöne Geschichten zu kreieren. Dabei ist es wichtig, dass sich jeder einbringen kann, um den Dorfplatz nach den Bedürftnissen und Wünschen der Bevölkerung einzurichten. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt - der Dorfplatz soll UNSER ALLER Herzstück werden!!

 

 

Die Gestaltung

Um eine angemessene Gestaltung für den Dorfplatz zu entwerfen, wurden einige Grundsätze definiert:

Der Dorfplatz soll eine ansprechende und gemütliche Atmosphäre erhalten, er sollte möglichst vielen unterschiedlichen Leuten etwas bieten, er muss einfach und günstig aufzubauen sein, es dürfen keine baulichen Veränderungen am bestehenden Dorfplatz vorgenommen werden und das Ganze muss mobil sein.

Und so entstand der Dorfplatz Trin.

 

Die runde Holzplattform soll zu einem Gemeindewohnzimmer werden und freundliche Begegnungen, gemeinsame Z'Vieris oder Diskussionen ermöglichen. Ein grosser Tisch und Sitzmöglichkeiten, einen Sonnenschutz und der obligatorische Dorfplatzbaum ermöglichen das gemütliche Beisammensein.

 

Im Gemeinschaftsgarten soll eine Sammlung an Essbarem, Rarem, Heilendem und Einheimischem entstehen, die von jedem gepflegt und auch geerntet werden kann. Auch für die Kinder liegen Spielsachen, Werkzeuge und Giesskannen bereit, damit es niemandem langweilig wird.

 

 

Der Unterhalt

Für die Bewässerung des Gemeinschaftsgartens suchen wir möglichst viele Trinser (ca. 30 Leute), die gewillt sind, sich einzubringen. Wenn diese sich jeweils für 1 Woche als Verantwortliche für die Bewässerung zur Verfügung stellen, bleibt der Dorfplatz den ganzen Sommer hindurch sauber und gepflegt und stellt für viele eine Bereicherung dar.

 

Möchtest du uns dabei helfen?

Schau im Kalender, welche Wochen noch frei sind und melde dich bitte bei Sandra Gerber 079 231 55 17 oder gerber@gerbers-landschaftsarchitektur.ch.

 

Holzplattform

Gemeinschaftsgarten

Dorfbaum

gallery/109-180126 plan_100